Jahresbericht 2018

Kreisjugendring

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Junge Menschen engagieren sich bei „Jugend ins Ehrenamt“

Teilnehmer*innen des Projekts „Jugend ins Ehrenamt“ im Rahmen der Abschlussveranstaltung. Vorne: Alexander Spitschan, Vorsitzender KJR Ostallgäu, rechts außen: Anna Heiland, Leiterin der Fachstelle VEREIN(t)AKTIV
Teilnehmer*innen des Projekts „Jugend ins Ehrenamt“ im Rahmen der Abschlussveranstaltung. Vorne: Alexander Spitschan, Vorsitzender KJR Ostallgäu, rechts außen: Anna Heiland, Leiterin der Fachstelle VEREIN(t)AKTIV

Im Schuljahr 2018/19 engagierten sich im Rahmen des Projekts „Jugend ins Ehrenamt" rund 150 junge Menschen ehrenamtlich mit insgesamt 5766 Stunden. Einsatzstellen waren neben Vereinen auch Büchereien und Projekte wie „Foodsharing“. 
 
Das vom Roten Kreuz bereits erprobte Projekt wurde 2018 vom Kreisjugendring übernommen und durch neue Kontakte zu Einsatzstellen und Kooperationen mit weiteren Schulen ergänzt.

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letsact.de: Tinder für das Ehrenamt

Gemeinsam mit der Servicestelle Ehrenamt am Landratsamt wurde die App letsact im Landkreis eingeführt. Die App verbindet Ehrenamtliche und freie Stellen und bietet unterschiedliche Funktionen zur Nutzung: Organisationen können Projekte in die App laden und Freiwillige haben die Möglichkeit, sich direkt über die App bei der Organisation zu melden und dann zu engagieren. Zudem ist beispielsweise eine Blogfunktion integriert, die Freiwilligen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bietet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aktionstag – Jugend und Menschen mit Behinderung

V. l. n. r.: Begrüßung durch die Behindertenbeauftragte des Landkreises Waltraud Joa, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Staatssekretärin Carolina Trautner, Renate Dantinger (Offene Behindertenarbeit KF-OAL), Mehmet Günay (Türkischer Generalkonsul Mün
V. l. n. r.: Begrüßung durch die Behindertenbeauftragte des Landkreises Waltraud Joa, Landrätin Maria Rita Zinnecker, Staatssekretärin Carolina Trautner, Renate Dantinger (Offene Behindertenarbeit KF-OAL), Mehmet Günay (Türkischer Generalkonsul München) und Dr. Wolfgang Hell (Bürgermeister Stadt Marktoberdorf)

Um die 40 Stände und ein vielseitiges Bühnen- und Straßenprogramm mit abwechslungsreichen Aktionen bot der Aktionstag – Jugend und Menschen mit Behinderung 2019. Für den Aktionstag am 29. Juni in Marktoberdorf wurde erneut das Motto „Normal = Bunt!" gewählt. Ein Motto, das auch weiterhin seine Aktualität nicht verloren hat. Mit dem Aktionstag wollen die Veranstalter das Zeichen setzen, dass es nicht darauf ankommt, wer wir sind und woher wir kommen, sondern wie wir miteinander umgehen und uns gegenseitig respektieren. Die Offene Behindertenarbeit feierte im Rahmen des Aktionstages ihr 30-jähriges Bestehen.
 
Den gemeinsamen Tag von Kreisjugendring Ostallgäu, Offener Behindertenarbeit Kaufbeuren-Ostallgäu (OBA) und der Behindertenbeauftragten des Landkreises Ostallgäu gibt es seit 2003. Aus dem Wunsch heraus, Gemeinsamkeiten zu suchen und Begegnungen zu ermöglichen haben sich Menschen mit und ohne Behinderung zusammengefunden. Die Veranstaltung fand auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit dem Straßenfest Marktoberdorf statt.

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Schulbezogene Jugendarbeit beim Günztaler Vereinetag

Unter anderem präsentierte sich beim Günztaler Vereinetag der Imkerverein Günztal mit einem Workshop.
Unter anderem präsentierte sich beim Günztaler Vereinetag der Imkerverein Günztal mit einem Workshop.

Unter dem Motto „Selbst aktiv – statt nur dabei“ konnten Kinder und Jugendliche beim Günztaler Vereinetag am 19. Juli in Obergünzburg in Workshops unterschiedlichste Vereinsangebote kennenlernen und ausprobieren. Der Vereinetag soll zeigen: Im Günztal gibt es viele Möglichkeiten seine Freizeit zu verbringen und Nachwuchs wird gesucht! Der Kreisjugendring nahm am Vereinetag bereits zum vierten Mal in Kooperation mit der Grund- und Mittelschule, sowie der Realschule Obergünzburg teil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fachtagung Freiräume für Jugend schaffen

Impulsvortrag von Bernd Endres, Referent für Kommunale Jugendpolitik des Bayerischen Jugendrings
Impulsvortrag von Bernd Endres, Referent für Kommunale Jugendpolitik des Bayerischen Jugendrings

Kernthema der gemeinsamen Fachtagung des Bezirksjugendrings Schwaben, der Katholischen Stiftungshochschule München/Benediktbeuern, des Kreisjugendrings Ostallgäu und der Kommunalen Jugendarbeit Ostallgäu am 11. Juli im Landratsamt Ostallgäu war die Ausgestaltung der Offenen Jugendarbeit im Ostallgäu. Dass die offene Jugendarbeit eine wichtige Bildungsinstanz ist, wurde im Impulsvortrag von Bernd Endres, Referent für Kommunale Jugendpolitik beim Bayerischen Jugendring, deutlich. Treffpunkte, Jugendräume, Jugendtreffs und Jugendfreizeitstätten für Jugendliche in der Gemeinde zu bieten sei ein wichtiges Thema für alle Beteiligten, wie Jugendbeauftragte, Bürgermeister*innen und natürlich für die Jugendlichen selber.
 
Wie kann man Jugendliche bei der Planung eines Jugendtreffs begleiten und wie kann der Treff am Laufen gehalten werden? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig? Diesen und anderen Fragen gingen die Teilnehmer*innen, verteilt auf sechs Themenstationen, nach.

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Internationaler Jugendaustausch: Surfcamp Frankreich

Die Teilnehmer*innen des Surfcamps in Frankreich
Die Teilnehmer*innen des Surfcamps in Frankreich

Von 8. bis 15. Juni erwartete die Teilnehmer*innen ein spannendes Programm: Neben dem Surfkurs beim Pure Surf-Camp gab es Beachvolleyballturniere, Skateranlagen, Chillen am Strand, Lagerfeuer, einen Ausflug nach San Sebastian (Spanien) und vieles mehr. Untergebracht war die 25-köpfige Jugendgruppe und ihre Betreuer*innen auf dem anliegenden Camping Platz Moliets Plage.

Kontakt

Kreisjugendring Ostallgäu
Peter-Dörfler-Straße 20
87616 Marktoberdorf


Tel. 08342 919–841
Fax 08342 919–844
 

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