Jahresbericht 2020

Personal & Organisation

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Landrätin begrüßt Auszubildende des Landratsamtes

Der Ausbildungsjahrgang 2020 besteht aus (v. l. n. r.): Mara Fischer, Lena Walter, Franziska Inning, Ramona Frei, Nathalie Kogut, Paula Rinderle und Leander Maatz. In der Mitte: Landrätin Maria Rita Zinnecker. Bild: Landkreis Ostallgäu
Der Ausbildungsjahrgang 2020 besteht aus (v. l. n. r.): Mara Fischer, Lena Walter, Franziska Inning, Ramona Frei, Nathalie Kogut, Paula Rinderle und Leander Maatz. In der Mitte: Landrätin Maria Rita Zinnecker. Bild: Landkreis Ostallgäu

Zum 1. September 2020 begrüßte Landrätin Zinnecker insgesamt sieben neue Auszubildende im Landratsamt Ostallgäu. Davon haben fünf die Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen und zwei die Ausbildung zum*r Fachinformatiker*in für Systemintegration.

 

Außerdem hat Nadine Pfeiffer zum 1. Oktober 2020 ihr Duales Studium als Anwärterin zur Dipl. Verwaltungswirtin im Landratsamt Ostallgäu begonnen.

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Azubis bayernweit unter Spitzenreitern

V. l.: Anna Möggenried, Era Hoxha, Theresa Eibel, Alina Osterried, Lukas Waldmann, Tobias Zeller. Bild: Landkreis Ostallgäu (Aufnahme entstand vor der Corona-Pandemie)
V. l.: Anna Möggenried, Era Hoxha, Theresa Eibel, Alina Osterried, Lukas Waldmann, Tobias Zeller. Bild: Landkreis Ostallgäu (Aufnahme entstand vor der Corona-Pandemie)

Alle Auszubildenden zum*r Verwaltungsfachangestellten und zum Fachinformatiker für Systemintegration haben 2020 ihre Prüfung mit Bravour bestanden. Theresa Eibel hat mit ihrem Notendurchschnitt von 1,0 sogar den Platz 1 von 849 Absolventen in Bayern erreicht. Auch Alina Osterried und Lukas Waldmann erreichten einen Notendurschnitt unter 2,0.
 
Ebenso haben die Anwärterin zur Dipl. Verwaltungsfachwirtin Theresa Richter sowie der Anwärter zum Dipl. Verwaltungsinformatiker Manuel Himmel ihre Prüfungen erfolgreich absolviert.
 
Wir gratulieren recht herzlich zu den hervorragenden Abschlüssen und konnten allen Ausgebildeten einen festen Arbeitsplatz zuweisen.

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Gesundheitsportal AOK bewegt

Das Gesundheitsprogramm „AOK bewegt“ soll die Mitarbeiter*innen zu mehr gesunden Aktivitäten animieren.
Das Gesundheitsprogramm „AOK bewegt“ soll die Mitarbeiter*innen zu mehr gesunden Aktivitäten animieren.

Am 8. Juni 2020 startete das Landratsamt mit dem digitalen Gesundheitsprogramm „AOK bewegt“ für die Beschäftigten. Mit monatlich wechselnden Schwerpunkten wurden darin gezielt unterschiedliche Gesundheitsthemen angesprochen. Nach einmaliger Anmeldung ist das Programm über sämtliche Geräte, wie Desktop, Tablet oder Smartphone kostenfrei nutzbar. Teamaktionen und Challenges sollten das kollegiale Miteinander in Gesundheitsthemen stärken.
 
Die geplante Auftaktveranstaltung im Rahmen eines gesunden Frühstücks und gemeinsam mit Vertretern der AOK, musste leider aufgrund der Corona-Pandemie entfallen. Stattdessen begrüßten unsere Azubis am Starttag unsere Beschäftigten mit einem Müsliriegel und händigten einen Voucher mit dem zur Anmeldung notwendigen Fitcode aus.

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Fahrradfreundlicher Arbeitgeber

Gingen mit gutem Beispiel voran und nutzen als eine der ersten das neue Fahrradabteil: Landrätin Maria Rita Zinnecker (r.) und Hauptamtsleiterin Susanne Kettemer.
Gingen mit gutem Beispiel voran und nutzen als eine der ersten das neue Fahrradabteil: Landrätin Maria Rita Zinnecker (r.) und Hauptamtsleiterin Susanne Kettemer.

Am 30. Juni 2020 wurde von Landrätin Zinnecker der umgestaltete Fahrradbereich mit 90 neuen und diebstahlsicheren Fahrradstellplätzen eröffnet. Zeitgleich zu den Stellplätzen entstanden im Keller eine Damen- und eine Herrendusche mit Umkleideräumen und verschließbaren Spinten. Diese Kellerräume sind nicht nur den Fahrradfahrern vorbehalten. Sie können auch rund um andere sportliche Aktivitäten oder bei Rückkehr aus dem Außendiensten genutzt werden. Daneben gibt es auch Trockenmöglichkeiten für nasse Bekleidung und Duschtücher. Ebenso wurde dort eine Waschanlage für verschmutzte Schuhe in Betrieb genommen.
 
Alle Fahrradfahrer erhielten beim Neustart des Fahrradbereiches ein kleines, fahrradtaugliches Geschenk überreicht.

 

Mehr zu den Umbauten am Landratsamt erfahren Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Organisatorische Maßnahmen während der Corona-Pandemie

Das Bayerische Staatministerium des Inneren, für Sport und Integration hat aufgrund der Corona-Pandemie am 16. März 2020 bayernweit den Katastrophenfall ausgerufen, der am 16. Juni 2020 endete. Das bedingte auch für den Betrieb im Landratsamt Ostallgäu und den Außenstellen grundlegende organisatorische Änderungen. So wurde der Besucherverkehr vorübergehend eingestellt und erst am 11. Mai 2020 durch ein Maßnahmenkonzept zum Schutz von Bürgern und Beschäftigten wieder annähernd in einen Normalbetrieb gebracht. Um den Dienstbetrieb aufrechtzuerhalten, wurden innerhalb von zwei Wochen für etwa 100 Beschäftigte ein Arbeiten im Homeoffice organisiert. Dabei wurde die EDV-Hardware aus den Büros zu den Beschäftigten nach Hause gebracht, die Telefonie bei Heimarbeit auf neue Füße gestellt und ein Aktentransport eingerichtet. Seit dem Sommer läuft eine Umstellung von permanentem Arbeiten im Homeoffice auf alternierende Heimarbeit im Rahmen der dafür vorgesehenen Dienstvereinbarung. Dies soll auch für das Jahr 2021 für eine Entzerrung der räumlich angespannten Situation im Landratsamt und einen zusätzlichen Infektionsschutz der Beschäftigten sorgen. Über 100 Mitarbeiter haben hierzu einen Antrag gestellt.
 
In den Sälen Wertach I und II, im und vor dem Saal Aggenstein und in dem durch den Auszug des Jobcenters freigewordenen Gang im Erdgeschoss, hat man zur Bewältigung der zusätzlichen Aufgaben des Gesundheitsamtes mehr als 70 neue Arbeitsplätze eingerichtet. Zudem wurde im ehemaligen Gesundheitsamt am Marktplatz ein Corona-Testzentrum mit weiteren Arbeitsplätzen aufgebaut.
 
Neben der Entwicklung und Umsetzung von entsprechenden Hygienekonzepten und Arbeitsschutzmaßnahmen, der Rekrutierung und Abwicklung des zusätzlichen Personalbedarfs für das Gesundheitsamt für Ermittlung, Hotline und Vollzug und der Information der Mitarbeiter zu Fragen rund um Corona, koordiniert der Fachbereich Z1 auch Freistellungen bzw. Arbeiten im Homeoffice bei der Notwendigkeit zur Kinderbetreuung wegen Schließung von Einrichtungen oder bei Corona-Verdachtsfällen und angeordneter Quarantäne. Vieles war in diesem Jahr neu zu denken und umzustrukturieren.

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Mitarbeiterbefragung und Kulturaudit

Mitarbeiterbefragung

   
Im Personalentwicklungskonzept des Landratsamtes Ostallgäu ist festgelegt, dass im Rhythmus von fünf Jahren eine Mitarbeiterbefragung stattfindet. Diese war ursprünglich für Mai 2020 geplant und wurde aufgrund Corona auf Oktober 2020 verschoben. Die Befragung wurde im Zeitraum 13. bis 26. Oktober 2020 durchgeführt. Erstmalig stellte sich das Landratsamt dabei den Vorgaben von Great Place to Work®.
   
Nach den Unternehmensvorgaben von Great Place to Work® wurde die Befragung für alle Mitarbeiter, einschließlich Bauhöfe, Hausmeister, Fleischbeschauer und sonstiger Mitarbeitenden durchgeführt. Es wurden alle Mitarbeitenden befragt, die seit mindestens drei Monaten beim Landkreis beschäftigt waren. Insgesamt wurden 510 Mitarbeitende zur Teilnahme aufgefordert. 75 davon schriftlich, die übrigen 435 Beschäftigten erhielten den Fragenbogen online. Dieser bestand jeweils aus einem Standard-Fragebogen, dem Modul „Direkte Führungskraft und Team“, dem Modul „Gesund Arbeiten“ und fünf individuellen Fragen. Der Rücklauf betrug rund 61 Prozent.
  
Es ist geplant, die Ergebnisse der Befragung 2021 allen Mitarbeitenden im Rahmen einer Personalversammlung vorzustellen. Die Resultate werden zudem systematisch in den einzelnen Organisationseinheiten gemeinsam mit den zuständigen Führungskräften und dem Personalrat erörtert. Daraus wird ein Katalog mit Verbesserungsprozessen, Erkenntnissen, Wünschen und Ideen zur Umsetzung erstellt.

 

Kulturaudit

   
Im Zeitraum vom 31. August bis 27. Oktober 2020 wurde unabhängig von der Mitarbeiterbefragung das flankierende Kulturaudit von „Great Place to work“ bearbeitet. Dort wird die Personal- und Kulturarbeit des Landratsamtes betrachtet und dabei die Prozesse, Maßnahmen und Instrumente analysiert. Durch das Benchmarking mit vergleichbaren Unternehmen aus der Branche und Größenklasse erhalten wir detaillierte Hinweise zu der Qualität unserer Maßnahmen. Zudem reflektieren wir unsere eigene Arbeit und schaffen damit zusätzlich zum Personalentwicklungskonzept eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung des Landratsamtes und unserer Kulturarbeit. Durch die Kombination des Kulturaudits mit der Great Place to Work® Mitarbeiterbefragung erhalten wir einen ganzheitlichen Blick auf unser Landratsamt und können unsere Personalmaßnahmen durch das authentische Feedback der Mitarbeitender auf ihre Wirksamkeit prüfen. Zielgerichtet und fokussiert wollen wir so unsere Personalarbeit weiterentwickeln.
Nach der Auswertung durch „Great Place to work“ können wir an folgenden Wettbewerben teilnehmen:

 

  • Beste Arbeitgeber im Allgäu
  • Bayerns Beste Arbeitgeber
  • Deutschlands Beste Arbeitgeber
  • Europas Beste Arbeitgeber

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildung am LRA


Information

Informationen über

die Ausbildungsberufe

im Landratsamt Ostallgäu

erhalten Sie hier

Kontakt

Landratsamt Ostallgäu
Fachbereich Z 1

Tel. 08342 911-358
Fax 08342 911-556
 
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