Klinik Buchloe
Dr. Steffen erweitert Expertise in Endoskopie
Seit November 2023 verstärkt Dr. Heinrich Steffen als Oberarzt die gastroenterologische Abteilung der Klinik St. Josef Buchloe. Der erfahrene Arzt, der zuvor in Landsberg am Lech tätig war, bringt umfangreiche Erfahrung mit. Zusammen mit dem leitenden Oberarzt der Gastroenterologie Dr. Wolfgang Wistuba und dem Chefarzt für Innere Medizin Dr. Sascha Chmiel sorgt das Team für ein hohes fachliches Niveau in der Buchloer Endoskopie. Unter Dr. Wistuba wurden zunehmend komplexe Eingriffe etabliert – wie z.B. Endoskopien und Endosonographien der Gallenwege, die etwa bei Steinleiden vorgenommen werden. Auch Notfalleingriffe gehören zum Alltag des Teams. Die Klinik St. Josef Buchloe bietet ein breites Spektrum an endoskopischen Verfahren, was in der Region einzigartig ist.
Staffelübergabe in der Buchloer Rheumatologie
Im Juli 2024 übernahm Dr. Jutta Bohn die Leitung der stationären Rheumatologie sowie der bisherigen Ambulanz an der Klinik St. Josef in Buchloe. Mit ihrer langjährigen Expertise in der Rheumatologie, insbesondere durch ihre 16 Jahre in leitender Funktion am Juliusspital in Würzburg, bringt Dr. Bohn wertvolle Erfahrung in ihre neue Rolle ein. Der ehemalige Chefarzt Dr. Artur Schleich wird weiterhin die rheumatologische Versorgung in der Region begleiten, jedoch zukünftig in einer rheumatologischen Fachpraxis.
Starker Zuwachs bei Patientenzahlen
Die Klinik St. Josef in Buchloe verzeichnete im vergangenen Jahr eine deutliche Steigerung ihrer Patientenzahlen – ambulant und stationär wurden rund 40 % mehr Patient:innen behandelt als im Vorjahr. Insbesondere das Angebot für ambulante Operationen und ambulante endoskopische Untersuchungen trug zu diesem Wachstum bei. Neben einer Zunahme an Überweisungen aus Kaufbeuren war die steigende Zahl an externen Fachärzt:innen aus der umliegenden Region, die den OP der Klinik nutzen ein wichtiger Faktor.
Auch im stationären internistischen Bereich, der Rheumatologie, der Kardiologie und der Gastroenterologie/ Endoskopie wurden deutlich mehr Patient:innen versorgt. Diese Entwicklungen tragen dazu bei, den Patient:innen eine umfassende und wohnortnahe medizinische Betreuung zu ermöglichen.









